Gesundheit, Fütterung und Pflege

Zucht

Beim Thema Gesundheit ist ein hochwertiges Hundefutter das A und O. Hier können wir persönlich ausschließlich ein getreidefreies Fertigfutter oder eine Fleischfütterung empfehlen. Geeignet ist hier Rind-, Huhn-, Puten-, Lamm- und Wildfleisch. Aber auch Herz, Leber, Nieren und Pansen vom Rind oder Herz und Magen vom Huhn sind empfehlenswert. Wir bieten unseren Hunden dazu auch Obst und Gemüse an, damit die Vitaminversorgung selbstverständlich auch gegebenen ist. Bevorzugt werden hier von ihnen: Traube, Kirsche, Ananas, Banane, Apfel, Birne, Erdbeere, Himbeere und Heidelbeere sowie Karotte, Paradeiser und Gurken. Im Wintern bekommen sie ein Multivitaminpulver zum Fleisch gemischt, damit sie auch in dieser Jahreszeit bestmöglich versorgt sind. Kokosöl und ein Aloe Vera Gel wird unserer Rasselbande in Form einer Kur in regelmäßigen Intervallen angeboten, das sie alle sehr gerne annehmen. Über die von uns verwendeten Produkte informieren wir Sie sehr gerne.

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Nach unzähligen Probieren von gängigen Futtermitteln stellten wir immer wieder eine Unverträglichkeit fest, die sich auf verschiedenste Weisen bemerkbar machte. Die häufigsten waren ein stumpfes Haarkleid mit Schuppenbildung, übler Mundgeruch sowie eine schlechte Verdauung. Nach der Umstellung auf die oben genannte Fütterungsmethode, konnten wir glücklicherweise diese genannten Nebenwirkungen nicht mehr feststellen.
Unsere Zuchthündinnen werden mit Fleisch gefüttert. Ebenso wird ihnen ab der 5. Woche nach der Deckung bis zum Ende der Säugezeit eine zusätzliche Gabe Kalzium als Mineralergänzungsfuttermittel zugefüttert. Dies unterstützt den Knochen- und Gelenkaufbau, stärkt Knochen und Zahnsubstanz, bildet die Grundlage für einen problemlosen Zahnwechsel und ist wichtig für die Festigkeit der Knochen.

Ein sehr wichtiger Punkt ist die Pflege eines Hundes. Einen großen Vorteil hat man als Yorkshire Terrier Besitzer, denn diese Rasse ist nichthaarend. Es erspart eine Menge Arbeit und Zeit, die man vor allem sonst als Hundebesitzer eines Langhaarhundes investieren muss. Bei regelmäßiger Fellpflege mittels geeigneter Bürste und ein regelmäßiger Besuch bei einem Hundefriseur macht das Zusammenleben relativ einfach. Aufgrund ihrer Größe sind sie leicht für jung und alt zu händeln. Daher auch schon für Kleinkinder ein spitzen Spielkamerad, der eine große Ausdauer und ebenso nahezu furchtlos ist.
Beim Bullmastiff ist zwar das Haarkleid kurz, aber vor allem beim Fellwechsel muss man mit einer Mehrarbeit rechnen. Auch hier gilt die regelmäßige Fellpflege mittels geeigneter Fellbürste, da kann ich aus eigener Erfahrung die Marke “Furminator” empfehlen da sie auch die Unterwolle perfekt entfernt, als unumgänglich.